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Hemmingen baut Kinderschutz aus: Über 30 Schutzorte, Schule wird Sicherer Hafen
In Hemmingen wächst das Schutznetz stark: Innerhalb weniger Monate gibt es über 30 Kinder:Schutzinseln – von Stadtbücherei über Feuerwehr bis Einzelhandel.
Besonders wichtig: Die Grundschule Hemmingen-Westerfeld ist jetzt offiziell „Sicherer Hafen“ (Partnervertrag unterschrieben) und setzt damit ein klares Zeichen für aktiven Kinderschutz.
Dass das Konzept lebt, zeigen die Kinder selbst: Bei einer Kinderschutz-Challenge haben Klassen aktiv neue Schutzorte in ihrer Umgebung gesucht – echte Beteiligung und nachhaltige Prävention.
Hemmingen baut Kinderschutz aus: Über 30 Schutzorte, Schule wird Sicherer Hafen
In Hemmingen wächst das Schutznetz stark: Innerhalb weniger Monate gibt es über 30 Kinder:Schutzinseln – von Stadtbücherei über Feuerwehr bis Einzelhandel.
Besonders wichtig: Die Grundschule Hemmingen-Westerfeld ist jetzt offiziell „Sicherer Hafen“ (Partnervertrag unterschrieben) und setzt damit ein klares Zeichen für aktiven Kinderschutz.
Dass das Konzept lebt, zeigen die Kinder selbst: Bei einer Kinderschutz-Challenge haben Klassen aktiv neue Schutzorte in ihrer Umgebung gesucht – echte Beteiligung und nachhaltige Prävention.
Warum ein Aufkleber allein noch keine Sicherheit schafft Radio Aktiv berichtet über die Kinder:Schutzinseln
Radio Aktiv zeigt am Beispiel Hameln, dass viele eingerichtete Kinder:Schutzinseln allein noch nicht reichen – weil Kinder die Anlaufstellen bisher kaum nutzen.
In Gelsenkirchen funktioniert es besser, weil der Ansatz pädagogisch ergänzt wird: Kinder werden über Schulen aktiv eingebunden (AGs, „Insel-Detektive“), bauen Vertrauen auf und lernen früh, wie sie Hilfe nutzen.
Ziel: Dieses aktive Schul-Prinzip soll nun auch nach Hameln gebracht werden, damit aus dem Aufkleber-System echte, genutzte Hilfe wird.
Warum ein Aufkleber allein noch keine Sicherheit schafft Radio Aktiv berichtet über die Kinder:Schutzinseln
Radio Aktiv zeigt am Beispiel Hameln, dass viele eingerichtete Kinder:Schutzinseln allein noch nicht reichen – weil Kinder die Anlaufstellen bisher kaum nutzen.
In Gelsenkirchen funktioniert es besser, weil der Ansatz pädagogisch ergänzt wird: Kinder werden über Schulen aktiv eingebunden (AGs, „Insel-Detektive“), bauen Vertrauen auf und lernen früh, wie sie Hilfe nutzen.
Ziel: Dieses aktive Schul-Prinzip soll nun auch nach Hameln gebracht werden, damit aus dem Aufkleber-System echte, genutzte Hilfe wird.
Kinderschutz: Was diese Gelsenkirchener Schulen bundesweit einzigartig macht
An einer Gesamtschule in Gelsenkirchen wird Kinderschutz nicht nur vermittelt, sondern gelebt.
Mit einem innovativen Konzept werden Schülerinnen und Schüler aktiv eingebunden, Verantwortung zu übernehmen, aufmerksam zu handeln und anderen Kindern Sicherheit zu geben.
Durch Prävention, Mitgestaltung und klare Strukturen entsteht ein Modell, das bundesweit Maßstäbe setzt – und zeigt, wie Kinderschutz nachhaltig im Schulalltag verankert werden kann.
Kinderschutz: Was diese Gelsenkirchener Schulen bundesweit einzigartig macht
An einer Gesamtschule in Gelsenkirchen wird Kinderschutz nicht nur vermittelt, sondern gelebt.
Mit einem innovativen Konzept werden Schülerinnen und Schüler aktiv eingebunden, Verantwortung zu übernehmen, aufmerksam zu handeln und anderen Kindern Sicherheit zu geben.
Durch Prävention, Mitgestaltung und klare Strukturen entsteht ein Modell, das bundesweit Maßstäbe setzt – und zeigt, wie Kinderschutz nachhaltig im Schulalltag verankert werden kann.
Schüler werden zu Schutzengeln an der Gesamtschule in Buer
Wie Kinder selbst zu aktiven Beschützern werden können, zeigt ein besonderes Projekt an einer Gesamtschule in Gelsenkirchen-Buer. Im Rahmen des Konzepts „Sicherer Hafen“ lernen Schülerinnen und Schüler, Verantwortung zu übernehmen, aufmerksam zu sein und anderen Kindern in unsicheren Situationen zu helfen. Mit Wissen, Empathie und klaren Handlungsmöglichkeiten werden sie zu echten Schutzengeln im Schulalltag – und stärken so nicht nur andere, sondern auch sich selbst.
Schüler werden zu Schutzengeln an der Gesamtschule in Buer
Wie Kinder selbst zu aktiven Beschützern werden können, zeigt ein besonderes Projekt an einer Gesamtschule in Gelsenkirchen-Buer. Im Rahmen des Konzepts „Sicherer Hafen“ lernen Schülerinnen und Schüler, Verantwortung zu übernehmen, aufmerksam zu sein und anderen Kindern in unsicheren Situationen zu helfen. Mit Wissen, Empathie und klaren Handlungsmöglichkeiten werden sie zu echten Schutzengeln im Schulalltag – und stärken so nicht nur andere, sondern auch sich selbst.
Sicherer Hafen: Schulen in Gelsenkirchen stärken den Kinderschutz
Kinder brauchen Orte, an denen sie sich sicher fühlen und im Ernstfall Unterstützung finden.
In Gelsenkirchen wird mit dem Konzept „Sicherer Hafen“ genau das umgesetzt: Schulen werden zu geschützten Anlaufstellen, die Kinder stärken, aufklären und ihnen im Alltag Orientierung geben.
Ergänzt durch Schutzorte im Umfeld entsteht ein Netzwerk, das Prävention, Vertrauen und schnelle Hilfe miteinander verbindet – direkt dort, wo Kinder unterwegs sind.
Sicherer Hafen: Schulen in Gelsenkirchen stärken den Kinderschutz
Kinder brauchen Orte, an denen sie sich sicher fühlen und im Ernstfall Unterstützung finden.
In Gelsenkirchen wird mit dem Konzept „Sicherer Hafen“ genau das umgesetzt: Schulen werden zu geschützten Anlaufstellen, die Kinder stärken, aufklären und ihnen im Alltag Orientierung geben.
Ergänzt durch Schutzorte im Umfeld entsteht ein Netzwerk, das Prävention, Vertrauen und schnelle Hilfe miteinander verbindet – direkt dort, wo Kinder unterwegs sind.
Neue Schutzinsel für Kinder in Not in Recklinghausen
Wenn Kinder sich unsicher fühlen, zählt schnelle und verlässliche Hilfe. In Recklinghausen entsteht mit der neuen Schutzinsel ein weiterer sicherer Anlaufpunkt, der Kindern in Notsituationen Schutz, Orientierung und Unterstützung bietet – direkt im Alltag.
Gewalt bei Kindern: Jetzt werden alle Kräfte vereint
Gewalt gegen Kinder ist ein gesellschaftliches Thema, das gemeinsames Handeln erfordert.
In Gelsenkirchen bündeln Schulen, Organisationen und Initiativen ihre Kräfte, um Kinder besser
zu schützen, frühzeitig zu stärken und klare Hilfsstrukturen zu schaffen.
DRK präsentiert sich beim Limitless-Weihnachtsmarkt
Beim Weihnachtsmarkt im Limitless zeigte das DRK Gelsenkirchen, wie wichtig Begegnung, Aufklärung und soziales Engagement sind. Mit Informationsangeboten und persönlichen Gesprächen wurde deutlich: Kinderschutz, Ehrenamt und Gemeinschaft gehören zusammen. Veranstaltungen wie diese schaffen Sichtbarkeit für wichtige Themen und stärken das Netzwerk aus Vereinen, Organisationen und engagierten Menschen – direkt vor Ort und nah an den Familien.
Warum Hundetrainings in Gelsenkirchen Brücken bauen
Unterschiedliche kulturelle Erfahrungen im Umgang mit Hunden führen im Alltag immer wieder zu Unsicherheiten und Missverständnissen – besonders bei Kindern. In Gelsenkirchen setzen gezielte Hundetrainings genau hier an: Sie vermitteln Wissen, nehmen Ängste und fördern einen respektvollen Umgang zwischen Mensch und Tier. So entstehen Vertrauen, Verständnis und mehr Sicherheit im öffentlichen Raum – für Kinder, Familien und das gesamte Zusammenleben in der Stadt.
Warum Hundetrainings in Gelsenkirchen Brücken bauen
Unterschiedliche kulturelle Erfahrungen im Umgang mit Hunden führen im Alltag immer wieder zu Unsicherheiten und Missverständnissen – besonders bei Kindern. In Gelsenkirchen setzen gezielte Hundetrainings genau hier an: Sie vermitteln Wissen, nehmen Ängste und fördern einen respektvollen Umgang zwischen Mensch und Tier. So entstehen Vertrauen, Verständnis und mehr Sicherheit im öffentlichen Raum – für Kinder, Familien und das gesamte Zusammenleben in der Stadt.
"Ich kann das schaffen!" -
Wenn du deine Armut hinter dir lässt
Der WDR-Podcast „Wenn du deine Armut hinter dir lässt“ macht deutlich, wie stark Kinderarmut das gesamte Leben prägt: Unsicherheit im Alltag, fehlende Teilhabe, Scham, Angst vor Ausgrenzung und das Gefühl, auf sich allein gestellt zu sein. Kinder aus armutsbetroffenen Familien bewegen sich oft ohne stabile Schutzräume durch den öffentlichen Raum – genau dort, wo Risiken, Überforderung oder Konflikte entstehen.
Hier setzt KiJuTe in Gelsenkirchen konkret an.
DPolG wird Bündnispartner: Prävention und Betroffene im Fokus
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ist offizielles Mitglied der Kinderschutzallianz und stärkt das Netzwerk mit Praxiswissen – besonders mit Blick auf Gefahren im digitalen Raum. Die Botschaft ist klar: Täterverfolgung allein reicht nicht. Entscheidend sind nachhaltige Prävention, die Taten verhindert, und eine starke Nachsorge, bei der Betroffene konsequent im Mittelpunkt stehen. Nur gemeinsam mit Prävention, Intervention und langfristiger Unterstützung lässt sich Gewalt wirksam bekämpfen.
DPolG wird Bündnispartner: Prävention und Betroffene im Fokus
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ist offizielles Mitglied der Kinderschutzallianz und stärkt das Netzwerk mit Praxiswissen – besonders mit Blick auf Gefahren im digitalen Raum. Die Botschaft ist klar: Täterverfolgung allein reicht nicht. Entscheidend sind nachhaltige Prävention, die Taten verhindert, und eine starke Nachsorge, bei der Betroffene konsequent im Mittelpunkt stehen. Nur gemeinsam mit Prävention, Intervention und langfristiger Unterstützung lässt sich Gewalt wirksam bekämpfen.
Hannover 96 wird Kinder:Schutzinsel: Fanshop als Schutzort
Hannover 96 ist offizieller Bündnispartner der Kinderschutzallianz und macht im Rahmen von „96plus“ den Fanshop an der Arena zur Kinder:Schutzinsel. Der sichtbare Aufkleber zeigt: Hier gibt es Hilfe. Kinder und Jugendliche finden dort geschultes Personal, das im Ernstfall sofort unterstützt. Ein starkes Signal aus dem Profisport – denn Kinderschutz ist Mannschaftssport.
Hannover 96 wird Kinder:Schutzinsel: Fanshop als Schutzort
Hannover 96 ist offizieller Bündnispartner der Kinderschutzallianz und macht im Rahmen von „96plus“ den Fanshop an der Arena zur Kinder:Schutzinsel. Der sichtbare Aufkleber zeigt: Hier gibt es Hilfe. Kinder und Jugendliche finden dort geschultes Personal, das im Ernstfall sofort unterstützt. Ein starkes Signal aus dem Profisport – denn Kinderschutz ist Mannschaftssport.
Jugendfeuerwehr wird Partner: Prävention für 50.000 Kinder
Die Niedersächsische Kinder- und Jugendfeuerwehr (NKJF) ist offizieller Partner der Kinderschutzallianz – mit enormer Reichweite: knapp 2.000 Jugendfeuerwehren, über 1.000 Kinderfeuerwehren und damit rund 50.000 junge Mitglieder bis in die kleinsten Orte. Schwerpunkt der Kooperation ist Prävention gegen sexualisierte Gewalt durch Schulungen, Aufklärung und Stärkung der Kinder. Ziel ist eine Kultur des Vertrauens und der Offenheit – die Feuerwehr hilft nicht nur bei Bränden, sondern schaut auch hin, wenn Kinder Schutz brauchen.
Jugendfeuerwehr wird Partner: Prävention für 50.000 Kinder
Die Niedersächsische Kinder- und Jugendfeuerwehr (NKJF) ist offizieller Partner der Kinderschutzallianz – mit enormer Reichweite: knapp 2.000 Jugendfeuerwehren, über 1.000 Kinderfeuerwehren und damit rund 50.000 junge Mitglieder bis in die kleinsten Orte. Schwerpunkt der Kooperation ist Prävention gegen sexualisierte Gewalt durch Schulungen, Aufklärung und Stärkung der Kinder. Ziel ist eine Kultur des Vertrauens und der Offenheit – die Feuerwehr hilft nicht nur bei Bränden, sondern schaut auch hin, wenn Kinder Schutz brauchen.









